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Alone In The Dark

Das Spiel

Alone in the Dark basiert auf den Geschichten von H.P. Lovecraft und seinem Cthulhu Mythos. Wer diesen nicht gelesen hat, sollte das so schnell wie möglich nachholfen. Diese Literatur ist ein absolutes Muss! Inhalt sind Erlebnisse und Kreaturen, die sich jenseits des gesunden Menschenverstandes bewegen.

Die Art der grafischen Präsentation war 1992 technisch innovativ. Anders als bei den meisten Action-Adventures der damalige Zeiten - nicht aber erstmalig - wurden die spielrelevanten beweglichen Objekte (wie Spieler, Gegner oder vereinzelte Objekte) komplett als 3D-Objekte (ohne Texturen und mit nur sehr wenigen Polygonen) realisiert. Möglich wurde dies durch die virtuelle Kamera, die immer fest positioniert war. Dadurch konnten die Bildhintergründe als gezeichnete flache Bilder realisiert werden, die durch Perspektiven-Abstimmung mit den 3D-Objekten den Eindruck einer ganzheitlichen Welt simulierten. Verließ der Spieler den Sichtbereich im aktuellen Hintergrundbild kam es zu einem Kamerawechsel und damit zu einem neuen Hintergrundbild mit passender Neuausrichtung der 3D-Objekte.

Die Spieleserie, von der es mittlerer Weile vier Teile gibt und der fünfte bereits in Planung ist, setzte Maßstäbe in Sachen Horror Szenarien. Spätere Spiele wie Resident Evil orientierten sich daran und machten das Genre noch bekannter.

 

Der Film

Privatdetektiv Edward Carnby reist auf der Suche nach übernatürlichen Phänomenen und rätselhaften Artefakten verschollener Zivilisationen um die Welt. Auf der geheimnisvollen Insel Shadow Island findet er die Überreste der uralten Hochkultur der Abskani. Eines der Artefakte bringt er zu seiner Ex-Freundin Aline Cedrac in die USA, wo diese als Kuratorin in einem Museum arbeitet. Während sie mit der Analyse beginnt, taucht in dem Museum ein blutrünstiges Monster auf, das mehrere Mitarbeiter tötet.


Nun schaltet sich Commander Richard Burke, Einsatzleiter von Spezialeinheit 713, einer Geheimorganisation für paranormale Phänomene und Carnbys ehemaliger Chef, in die Ermittlungen ein. Die beiden geraten bald wieder in Streit, müssen dann aber mit ansehen, wie weitere Ungetüme auftauchen und immer mehr Menschen in willenlose Zombies verwandeln. Schließlich raufen die beiden zusammen und versuchen, das von dem Artefakt erzeugte Portal zu vernichten, das in die fremde Dimension führt, in dem die Horrorgeschöpfe beheimatet sind. Dabei scheint nicht nur Alines Chef, Professor Lionel Hudgens, gegen sie zu arbeiten, sondern auch eine geheimnisvolle Macht, der Carnby in seiner Kindheit begegnete.

 

Fazit

Die Spielereihe war und ist der absolute Hammer. Es waren die ersten Games, die ich damals auf meinem ersten PC gezockt habe. Sehr hoher Gänsehautfaktor und gruseliger Spass sind garantiert. Zum Film kann man leider nur sagen: Müll! Der Film hat meiner Meinung nach nichts mit dem Game zu tun. Nein widerspricht der Story sogar teilweise. Eine absolute Enttäuschung, die ich auch noch im Kino erleben musste. Und Christian Slater trug seinen Teil dazu bei, den Film zu seinem absoluten Tiefpunkt zu befördern.


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von Tom